Der Berater des Präsidenten Jemens und Direktor des nationalen Zentrums für strategische Studien, Fares Al-Saghaf, sagte: über 1000 Mitglieder der Al-Kaida sind in Jemen aktiv; 300 davon sind Ausländer und hautsächlich Saudis, Ägypter, Europäer und Afrikaner. Al-Saghaf fügte hinzu: Die Terroranschläge der AL-Kaida in Jemen haben das Land gezwungen, im Rahmen eines Terrorbekämpfungsabkommens Amerika um Hilfe zu ersuchen. Amerikanische Drohnen sind nicht das letzte Mittel gegen die Terrorgefahr der Al-Kaida in Jemen, eher sollten die Verantwortlichen und politischen Gruppen eine nationale und verantwortungsbewusste Position gegenüber dem Terrorismus einnehmen.